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Sägeketten Blog / Forst und Garten

Veröffentlicht am 19.06.10 09:25 von

Rasenpflege-Tipps

Jetzt im Frühjahr bieten die Rasenflächen in vielen Hausgärten ein Bild des Jammers: Wo zarte grüne Hälmchen eine Freude fürs Auge und eine angenehme Trittfläche bieten sollen, machen sich Klee und Moos im Hausgarten breit. Ende März bis Anfang April ist ein optimaler Zeitpunkt, um den Rasen wieder auf Vordermann zu bringen, hebt die LWK Nordrhein-Westfalen hervor. Mehrere Schritte führen zu einem ansehnlichen und strapazierfähigen Rasen: Rasenpflege-Tipps fürs Frühjahr! Zuerst sollte der Rasen mit der niedrigsten Einstellung des Rasenmähers geschnitten und das Schnittgut eingesammelt werden: Anschließend sollte der Rasen gründlich vertikutiert werden. Dies kann schweißtreibend von Hand oder nachhaltig mit einem motorisierten Vertikutierer geschehen. Durch diese Maßnahme wird überflüssiges und abgestorbenes Material entfernt und die Rasensode belüftet. Auf die solchermaßen gereinigte Fläche wird gewaschener Sand in einer Höhe von ein bis zwei Zentimeter gleichmäßig aufgebracht: Auch wenn der Zierrasen sich dadurch in einen großen Sandkasten verwandelt hat, kann der Gartenfreund sicher sein, dass bereits nach ein oder zwei Wochen das frische Grün wieder kräftig sprießt. Die wichtigste Maßnahme der Frühjahrskur ist eine bedarfsgerechte Düngung: Gedüngt wird nach dem Sanden. Geeignet sind spezielle Rasendünger mit Langzeitwirkung, im Handel auch als Depotdünger bezeichnet. Diese speziellen Dünger gewährleisten einen gleichmäßigen Nährstoffzufluss von 3 bis 4 Monaten, der für eine optimale Rasendüngung unerlässlich ist. Mit diesen Maßnahmen werden Unkraut und Moos im Rasen verhindert oder stark unterdrückt: Die nächste Düngung sollte Ende Juni oder Anfang Juli erfolgen. Ist eine Neusaat oder eine Reparatursaat eines schütteren Rasens erforderlich, sollte der Hobbygärtner sich mit diesen Arbeiten bis Mitte Mai gedulden.
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Veröffentlicht am 19.06.10 09:22 von

Messe INTERFORST 2010 auf dem Münchner Messegelände

Zum elften Mal findet vom 14. bis 18. Juli 2010 auf dem Münchner Messegelände die Interforst statt, Internationale Messe für Forstwirtschaft und Forsttechnik mit wissenschaftlichen Fachveranstaltungen und Sonderschauen. Mehr als 4oo Aussteller aus 19 Ländern werden erwartet. Die Interforst wird wieder von einem wissenschaftlichen Kongress, praxisnahen Foren und Sonderschauen begleitet. Sie gehört damit zu den weltweit wichtigsten Fachmessen für die internationale Forstwirtschaft. Zur Interforst 2010 werden rund 50.ooo Besucher aus aller Welt erwartet. In den Hallen B5 und B6 sowie auf dem Freigelände der Messe München präsentiert die Interforst 2010 auf mehr als 63.700 Quadratmetern Bruttofläche die neuesten Maschinen, Geräte und technischen Systeme für den Einsatz in folgenden Bereichen: Walderneuerung, Waldpflege und Waldschutz, Holzernte, Holzbringung und Rundholzlagerung. Weitere wichtige Themen sind Holztransport-Fahrzeuge, Holzbearbeitung und sowie der Bereich Schutz- und Erholungswald, Baum- und Landschaftspflege sowie Kultur- und Kommunaltechnik. Daneben deckt die Interforst 2010 auch die Themen Datenverarbeitung, Informations-Management und Telekommunikation im Forst ebenso wie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Erste Hilfe, Information, Beratung und Dienstleistungen ab. Auch 2010 werden wieder zukunftsweisende und international relevante Technologien vorgestellt: Die Präsenz der Marktführer und die maximale Informationsdichte sind Garanten dafür, dass sich die Entscheider der Branche umfassend zu allen Themenbereichen, Innovationen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen informieren können. Und auch zur Interforst 2010 wird das Angebot der Aussteller durch ein umfangreiches fachliches Rahmenprogramm ergänzt: Der Interforst Kongress wird wieder mitten im Messegeschehen im Forum der Halle B6 stattfinden und aus zwei Komponenten bestehen: Vormittags stehen Vorträge mit wissenschaftlichem und internationalem Charakter auf dem Programm, nachmittags gibt es Foren, die in erster Linie anwendungsorientierten Fragen nachgehen und eine Diskussion mit den Fachbesuchern einschließen. Die Sonderschauen der Interforst finden in den Hallen B5, B6 und auf dem Freigelände statt: In Zusammenarbeit mit namhaften Partnern bietet die Interforst wieder eine Plattform für praxisorientierte Vorführungen und Erläuterungen. Einen Schwerpunkt bilden alle gesundheitlichen und technischen Aspekte rund um den Arbeitsplatz im Wald. Als Partner wurden namhafte Institutionen gewonnen; die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung [Dguv] präsentiert sich mit dem Thema 'Waldarbeit - sicher und gesund', das Kuratorium für Waldwirtschaft und Forsttechnik e.V. [KWF] mit 'Forst- und Holzwirtschaft - heute und morgen - von lokal bis global'.
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